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Schloss Pretzsch

Anschrift: SALUS gGmbH
Schlossbezirk 1
OT Pretzsch
06905 Bad Schmiedeberg

Das Schloss Pretzsch zählt zu den schönsten Schlössern der Region und ist teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich. Es beherbergt ein kleines Museum sowie ein Café. Ein vielfältiges kulturelles Programm wird geboten.

Die folgenden Erläuterungen vermitteln nur einen groben Überblick, weitere Informationen bieten u. a. das Internet und ein Besuch vor Ort.


Viele Jahre bevor an das heutige Schloss gedacht wurde, befand sich hier eine Burgstelle (im Jahr 981). Ab 1325 ist sie ein Lehen des Magnus von Rehfeld-Löser. Dieser ersetzte im Jahr 1380 die alten Burgstelle durch eine neue Burganlage, von der heute keine sichtbaren Reste mehr zu finden sind.
Das Schloss Pretzsch entstand 1571 im Ranaissancestil. Erstbesitzer war der sächsische Erbmarschall Hans Löser. .Im 17. Jahrhundert wechselt es erstmals den Besitzer und im 19. Jahrhundert geht es in den Besitz der Kurfürsten von Sachsen über. Kurfürstin Christiane Eberhardine (Frau August des Starken) nimmt wenige Jahre nach Besitzwechsel ihren Wohnaufenthalt und prägt Schloss und Stadt Pretzsch über viele Jahre.
Nach 1814 wird Preußen Eigentümer und baut es zu einem Militärwaisenheim um. Die auf junge Menschen ausgerichtete Nutzung bleibt in der Folge bestehen. Nach dem 2. Weltkrieg wird es wieder Kinderheim und gegenwärtig betreut die Salus GmbH das Kinder- und Jugendheim "Adolf Reichwein".

Das Schlossmuseum

Öffnungszeiten & Preise:
Dienstag bis Sonntag & Feiertage von 10-17 Uhr,
Eintritt frei

Schlossführungen:

Von Mai bis September bieten wir jeden 1. und 3. Sonntag im Monat um jeweils 14 Uhr eine öffentliche Führung durch das Schloss und unser Museum an.
Die Führung dauert ca. 1 Stunde und kostet 2,- EUR pro Person.
Für Kleinkinder und Schüler ist die Führung kostenfrei.
Gruppen führen wir auf Anfrage auch gern außerhalb der Öffnungszeiten durch das Schloss


Informationen aus dem Internet.
Quellen: wikipedia.org und architektur-blicklicht.de
sowie Ferienland Dübener Heide 16/2015

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