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Schloss Schköna

Das Schloss ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.


Schköna, ein kleiner Ort an der B 107 zwischen Gräfenhainichen und Bad Düben, besitzt ein kleines, schönes Schloss. Der Durchreisende bemerkt es durch seine Lage in einer Nebenstraße nicht. Unabhängig davon war es über Jahrhunderte prägend für den Ort und Arbeitsgeber für viele Einwohner.

Aus dem 16.Jh. stammen die ersten Erwähnungen des Schlosses. Das Rittergut gehört der slawischen Adelsfamilie Rabiel zu Pouch, die auch anderweitig in der Heide über Besitz verfügt. Im 19. Jahrhundert wird unter der Familie von Bodenhausen ein Neubau errichtet. Nach .

1945 wurde das Rittergut durch die Bodenreform aufgeteilt und das Schloß zum Kinderheim umgewandelt. 1990 erfolgten Sanierungsarbeiten, doch 2001 endete diese Phase. Die Gebäude standen längere Zeit leer. 2005 ging es wieder in Privatbesitz über. Nach aufwändiger Sanierung hat jetzt eine Familie ihren Wohnsitz.


Informationen aus dem Internet: wikipedia.org, schkoena.de
sowie Ferienland Dübener Heide 16/2015

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