Irrgarten Altjeßnitz

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Irrgarten Altjeßnitz - ältestes Labyrinth in Deutschland

Das Labyrinth von Altjeßnitz ist das älteste in Deutschland und gehört zu den Kleinoden der Dübener Heide.Jährlich zieht es Tausende Besucher in seinen Bann. Es verbindet Freizeitspaß und Erlebnis. Jung und Alt haben bei einem Besuch ihre Freude. Das Labyrinth ist zugleich ein Zeichen der barocken Gartenbaukunst des 18. Jahrhunderts und ein Ausdruck der damaligen Lebensweise.
Ursprünglich bildeten Schloss, Park mit Irrgarten und eine kleine Kirche eine Einheit. Die Jahrhunderte überstanden haben der Park mit dem Irrgarten und die Kirche.

Der rund 4 Hektar große Schlosspark von Altjeßnitz mit einem herrlichen alten Baumbestand und gepflegten Wegen umrahmt den Irrgarten. Letzterer umfasst eine Fläche von über 2 500 qm und der Besucher kann über 200 Wegevarianten ausprobieren. Aber nur eine führt zum Ziel und dieses kann nach rund 400 Metern in etwa 6 Minuten erreicht werden. Doch 20 oder 30 Minuten sind meist erforderlich, um zum Ziel zu kommen. Manchmal dauert es auch länger. Vom Ziel, zu dem ein Podest gehört, kann der gesamte Irrgarten und Park überblickt werden.

Im südlichen Teil des Parks befindet sich eine aus dem 12. Jahrhundert stammende Feldsteinkirche. Sehenswert sind der spätgotische Schnitzaltar und die romanischen Wandmalereien in der Apsis.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.altjessnitz-irrgarten.de


Anreise:

Der Irrgarten liegt etwas abseits der B 100, ist von Bitterfeld in Richtung Wittenberg fahrend nach etwa 15 - 20 Autominuten zu erreichen. Am Ortseingang Mühlbeck muss links abgebogen werden. Der spätere Abzweig nach Altjessnitz (rechts) kann leicht übersehen werden.

Eine weitere Möglichkeit besteht von der A9 - Abfahrt Dessau-Süd. Von hier auf der B 184/L 136 nach Raguhn und weiter auf der L 135 nach Altjeßnitz.

Unterstützung bietet eine Karte aus dem Internet.
Parkplätze für PKW und auch Busse sind ausreichend vorhanden.

Für einen Ausflug nach Altjeßnitz planen sie einen ganzen Tag ein. Wenn noch etwas Zeit verbleibt, sind ein Besuch der Goitzsche oder des Buchdorfes Mühlbeck-Friedersdorf oder eine Wanderung/Spaziergang entlang des Muldestausees mögliche Ergänzungen.


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